Die Kaelber trinken Milch, nur Milch. Viel Milch. Ungefaehr zweihundert Liter am Tag.
Noch nie wurde in dieser Bucht ein Wal gejagt, und wir haben erlebt, wie die Wale miteinander spielen und sogar ans Boot kommen. Sie sind sehr freundlich. Vor allem zu Helen M. Sie hatte das Glueck sie zu BERUEHREN. Hier das Interview mit der Whaletoucherin zu den naeheren Details:
Gerard: Helen, wie kam es zu Deiner ersten Walberuehrung?
Helen M. : Ich war auf diesem boot und rundherum spuerte ich die Gegenwart der Wale.
Ich lehnte meinen Kopf auf denRand des Bootes, um Ihnen naeher zu sein. Da kam die Mutter eines Kalbes mit ihrem Kopf ganz nah zu mir. Ich streckte meine Hand aus und streichelte ihren Unterkiefer.
Gerard: Hattest du keineAngst?
Helen M. : Nein.
Gerard: Warum kam der Wal usgerechnet zu dir? Da waren sechs oder sieben Boote draussen und alle waren scharf auf einen Whaletouch. Lag es vielleicht daran, dass du zuvor walisch gesprochen hast?
Helen M.: Mein englisch ist nicht besonders gut, aber das walisch aus dem Film "Findet Nemo" konnte ich mir gut merken. Und das war genau der Moment, in dem ich ausprobieren konnte, ob ich mir alles richtig gemerkt habe.
Gerard: Was hast du denn gesagt, auf walisch?
Helen M.: Hhhhaaaauuuuullllloooooohhhhhhuuuddduuuuuuoooooollliiiiiiieeeiieieeuuuuubbbbbbboeoeoeoemmmmmaaaaaahhmmmmmaahaahaahahahaaaaa
Gerard: Wie fuehlt sich so einWal an?
Gerard: Wie fuehlt sich so einWal an?
Helen M.: Eine feste sehr glatte und natuerlich feuchte Haut, und daruner spuert man die Groesse.Als ich den Wal getreichelt habe, legte sie den Mund leicht schief. Es schien ihr gefallen zu haben.
Gerard: Wem gefaellt es nicht, von dir am Kinn gestreichelt zu werden. Das Walkind kam danach auch zu dir, um sich anfassen zu lassen.
Helen M.: Ja, aber es wollte lieber im Nacken gekrault werden.
Gerard: Herzlichen Dank, dass du noch mit mir redest.
Und hier noch ein Dokument, das zeigt, wie freundlich diese Halbinsel zu uns und unserem Motorrad ist.
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